Mittwoch, 17. März 2010
wellington, picton, christchurch
den zweiten tag in wellington haben wir im botanischen garten gestartet- echt schoen. da dieser etwas hoeher gelegen ist sind wir mit dem cable car hoch und spaeter wieder runter gefahren. im anschluss gings dann ueber die stadt in das te papa museum. ein museum der ganz besonderen art. zum einen kostet der eintritt nichts und zum anderen gibt es dort ganz viele sachen, die nicht gerade ueblich sind fuer ein 'normales' museum, wie z.b. ein haus, das man begehen kann und in dem ein erdbeben simuliert wird, oder viele gegenstaende die es durch touchscreen zu entdecken gilt. auf dem rueckweg zum hostel haben wir uns noch den hafen angeschaut. am abend sind wir neomi, die ich in te puke kennengelernt hatte zum burger fuel (ist hier ne bekannte burgerkette) gegangen. ich habe dort einen burger mit rote beete gegessen- echt lecker. am letzten tag haben wir noch den mt. victora erklommen, weil man von dort aus einen schoenen blick ueber wellington hat. dann hiess es die faehre nach picton und gleichzeitig abschied von der nordinsel zu nehmen. in 3 stunden und einer echt schoenen aussicht sind wir dann in picton angekommen- die erste stadt auf der suedinsel. dort mussten wir leider nochmal gut ne halbe stunde mit unserem ganzen gepaeck zu unserem hostel laufen- nicht gut, aber dort war es ganz nett, das hat es wieder wett gemacht. zum fruehstueck gab es sogar selbstgebackenes brot und marmelade. und dann gings ja schon wieder weiter.... ueber den hafen und zum bus der uns nach christchurch bringen sollte. leider hatte dieser nach gut 2 stunden fahrt ne panne, aber wir konnten gluecklicherweise in einen anderen bus umsteigen. auf der fahrt haben wir in der naehe von kaikoura eine seehundkolonie und pinguine gesehen- ein schoener anblick. weniger schoen war ein bus der in der naehe von christchurch abgebrannt im seitenstreifen lag und wir spaeter in christchurch dann das dazupassende abgebrannte gepaeck gesehen haben... . heute regnet es leider schon den ganzen tag, so dass wir die meiste zeit im hostel verbracht haben und hoffen, dass es vielleicht doch nochmal aufhoert und wir hier rauskommen um ein bisschen sightseeing zu betreiben.
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