Sonntag, 28. März 2010
pancakerocks, cape foulwind, hokitika, franz josef gletscher, fox gletscher und lake matheson
nach einer sehr kalten und regnerischen nacht sind wir morgens dann an die pancakerocks gefahren. trotz des anhaltenden regens konnten wir die sicht auf die pancakerocks geniessen- eine wunderschoene felsformation. flo hat es doch tatsaechlich noch ein zweites mal geschafft das licht anzulassen, so dass das auto wieder erst nicht angesprungen ist. dank der hilfe einer deutschen familie, die uns beim anschieben geholfen haben konnten wir dann doch relativ schnell wieder weiterfahren. dannging es in richtung westport und von dort aus spontanerweise zum cape foulwind, wo wir in unserem camper zu mittag gegessen haben. auch dort waren wieder die kiwi-huhnartiges tiere- die hier wohl als daylightkiwis bezeichnet werden. die 'echten' kiwis sind nachtaktiv und haben einen langen schnabel. danach ging es nach hokitika- die stadt des greenstones (jadeschmuck).aufgrund der kaelte haben wir uns dazu entschieden einen kleinen heizluefter zu kaufen- eine lohnende investition, aber leider koennen wir ihn nur dort nutzen, wo wir auch strom haben. diese campingplaetze steuern wir aber immer nur alle 2 tage an, die anderen tage fahren wir auf die DOC campinggrounds, die nicht so teuer sind. zur zeit sind diese fiesen biester von sandflies leider ueberall und zerstechen uns- vorzugsweise an die gleichen stellen. die touren am franz josef gletscher waren leider sehr ueberteuert, weil man dort nur mit einem guide auf das eis kann. deshalb haben wir uns dafuer entschieden nur den walk von 2 stunden zu machen und uns den gletscher aus der naehe anzuschauen- auch das war schon sehr faszinierend. da das wetter leider nicht besser werden will haben wir im anschluss noch das angebot des campingplatzes angenommen und uns ein bisschen im spapool entspannt. am abend kam dann der heizluefter das erste mal zum einsatz und wir mussten mal nicht frieren. vom foxgletscher am naechsten tag haben wir leider noch weniger sehen koennen, weil sie aufgrund des regenwetters den weg absperren mussten und wir somit nur vom parkplatz einen kurzen blick auf ihn werfen konnten. um den lake matheson, der als ein spiegelsee bezeichnet wird, da sich in ihm die berge und die waelder spiegeln sind wir dann noch gut 1 1/2 stunden gelaufen. der blick auf die berge war durch den nebel leider nicht gegeben, aber die landschaft hat sich im see gespiegelt- wirklich wunderschoen.
Freitag, 26. März 2010
nelson, marahau (abel tasman), lake rotorua, cape foulwind & punakaiki
mit so einem camper hat man das gefuehl, dass man sein kleines zuhause immer mit dabei hat. man kann irgendwo anhalten und es sich gemuetlich machen, aber gleichzeitig ist es auch immer wieder ein abenteuer. da hier aber leider der sommer so gut wie vorbei ist, ist es im camper und auch auf den campingplaetzen ziemlich kalt. und die sandflies nerven so- kleine fliegen, die man kaum sieht und wenn sie stechen juckt es wie ... .von pelorus bridge aus sind wir dann nach nelson gefahren, haben uns dort ein bisschen das staedtchen angeschaut und uns dann an den hafen gestellt und die aussicht genossen. dort hat es dann aber angefangen zu regnen und wir waren echt froh, dass wir im camper gesessen haben. nach dem schauer sind wir dann zum campingplatz am abel tasman nationalpark, wo wir den naechsten tag wandern gehen wollten. die tour auf dem abel tasman war bis jetzt einer der schoensten. wir sind morgens vom wassertaxi an einer wunderschoenen bucht abgesetzt worden und von da aus losgelaufen. die ausblicke dort waren echt der hammer und das laufen durch die vielen baeume echt angenehm.die 6 stunden kamen einem gar nicht so lange vor und wir hatten auf dem weg ein paerchen aus chemnitz kennengelernt mit denen wir dann gemeinsam gelaufen sind. auch wenn das wetter den tag vorher nicht gerade der renner gewesen ist, hat es dort ziemlich gut mitgespielt- wir hatten puren sonnenschein. ich habe doch dann tatsaechlich den verrueckten israeli, den ich aus dem hostel in auckland kannte auf dem weg durch den abel tasman wiedergetroffen- was ein riesen zufall. nach dem walk ging es dann schon wieder weiter: zum campingplatz lake roturua, auf dem wir ein paar verrueckte maedels und jungs getroffen haben, die in der nacht aber wieder gefahren sind, weil es in stroemen angefangen hat zu regnen. das sollte auch leider den ganzen tag nicht mehr aufhoeren, so dass sich unsere plaene fuer den tag veraendert haben. eigentlich wollten wir zu den pancakerocks, aber das haette sich bei dem wetter nicht gelohnt. so sind wir dann ans cape foulwind gefahren und haben dort die aussicht bei gerade nicht regenwetter geniessen koennen. auch dort gibt es die kiwi-huhnartigen tiere, die total zutraulich sind und fuer was zu fressen ganz nahe kommen. diesmal waren sogar noch kleine dabei. auch wenn es dann wieder angefangen hat zu regnen hiess es fuer uns weiterfahren. am paparoa nationalpark vorbei richtung punakaiki, wo wir dann von morgen zu den pancakerocks wollen und wo wir doch tatsaechlich auf dem campingplatz die chemnitzer wiedergetroffen haben- ich sage nur zufall...
Mittwoch, 24. März 2010
die ersten tage im camper: hanmer springs, picton, pelorus bridge
mit der uebergabe des campers hatte soweit alles geklappt, aber beim ersten losfahren meinte flo, dass er einen linksdrall hat. deshalb sind wir dann nochmal zurueck, um uns sagen zu lassen, dass das voellig normal sei und daran laege, dass die autos den strassen bei regen angepasst seinen- also bei sowas kann man die neuseelaender echt nicht ernstnehmen. als ich unser gefaehrt gesehen haben ist mir ja schon ein bisschen komisch geworden, weil ich ein so grosses auto noch nie gefahren bin, aber soweit klappt es ganz gut und wir geniessen es den komfort eines rollenden zuhauses zu haben. unseren ersten campground haben wir dann in hanmer springs angefahren, weil wir dort am naechsten tag in die thermal pools sind. auch wenn wir dort schoen entspannen konnten und die dort auch becken mit heissen quellen hatten, war das wohl kein vergleich zu den verpassten hot water pools in coromandel (ja ich bin immer noch ein bisschen traurig, dass das nicht geklappt hat). die erste nacht im camper war leider sehr kalt, aber das lag wohl auch hauptsaechlich daran, dass wir auf vielen hoehenmetern gestanden haben. nach den thermal pools gings dann nach kaikoura. dort waren wir fuer ungefaehr eine stunde unterwegs und flo hat leider vergessen gehabt das licht auszumachen, so dass wir den camper nicht mehr angekommen haben, aber ein netter kiwi hat uns dann mit einem jumper- cable( ueberbrueckungskabel) ausgeholfen und sogar beim anschieben mitgeholfen. auf dem weg von kaikoura nach picton gibt es mehrere seehundkolonien und wir hatten sogar so viel glueck, dass wir auch kleine gesehen haben. diesen beim spielen zuzuschauen hat trotz des strengen geruchs sehr viel spass gemacht. da wir leider schon sehr spaet mit campgroundsuchen waren (aber flo dann endlich auch mal ein lebendes possum gesehen hat,da die hier ja leider reihenweise tot auf der strasse rumliegen) mussten wir in picton dann wildcampen- quasi einfach irgendwo hinstellen und hoffen, dass einen die polizei nicht erwischt. das ist zum glueck nicht passiert und es war diesmal auch um einiges waermer. auf dem weg zum queen charlotte track haben wir auf dem queen charlotte drive ein schoenes plaetzchen gefunden und unsere campingutensilien ausgepackt und dort gefruehstueckt- eines der vielen vorteile von so einem camper. auf dem weg zum wassertaxi haben wir ein deutsches paerchen aus hamburg kennengelernt mit denen wir dann die 4 stuendige tour gelaufen sind. unser wassertaxi war ein fischkutter, der sich spontan angeboten hat uns dort abzusetzen von wo wir den track starten wollten. die hamburgerin andrea und ich durften uns sogar ans steuer setzen. die wanderung war teilweise ganz schoen anstrengend und dummerweise wurde andrea fast gleich zu anfang von einer wespe gestochen und hat darauf auch noch allergisch reagiert. dennnoch hat sie den track durchgezogen, weil es sich nicht wirklich gelohnt haette umzukehren. auf dem pelorus bridge campground hatten wir dann leider unsere ersten erfahrungen mit den laestigen sandflys. am spaeten abend haben wir dann noch besuch von einem huhn- kiwiartigen vieh besuch bekommen, dass wir dann ein bisschen mit brot gefuettert haben.
Donnerstag, 18. März 2010
christchurch, kumara und camper
es hat doch tatsaechlich noch aufgehoert auf zu regnen, aber dafuer war es ganz schoen kalt. der sommer ist hier leider nun auch bald vorbei. da die meisten geschaefte hier schon so gegen 17uhr schliessen, haben wir uns dazu entschlossen noch einen kurzen blick in die art gallery zu werfen, aber so atemberabend waren die austellungen dort nicht (flo ist da anderer meinung).
dafuer konnten wir dann heute erst die floral clock beschauen und anschliessend in den botanischen garten gehen. danach gings zum cathedral square, weil dort ein markt war und danach rein in die Kathedrale.
nachdem ich die kumara- eine suesskartoffel probiert habe bin ich ganz begeistert davon. sie sieht zwar ein bisschen komisch aus, aber sie ist total lecker.
heute morgen hat es doch tatsaechlich noch geklappt, dass wir ab morgen dann mit unserem camper queenie unterwegs sind- mal sehen wie das werden wird.
dafuer konnten wir dann heute erst die floral clock beschauen und anschliessend in den botanischen garten gehen. danach gings zum cathedral square, weil dort ein markt war und danach rein in die Kathedrale.
nachdem ich die kumara- eine suesskartoffel probiert habe bin ich ganz begeistert davon. sie sieht zwar ein bisschen komisch aus, aber sie ist total lecker.
heute morgen hat es doch tatsaechlich noch geklappt, dass wir ab morgen dann mit unserem camper queenie unterwegs sind- mal sehen wie das werden wird.
Mittwoch, 17. März 2010
wellington, picton, christchurch
den zweiten tag in wellington haben wir im botanischen garten gestartet- echt schoen. da dieser etwas hoeher gelegen ist sind wir mit dem cable car hoch und spaeter wieder runter gefahren. im anschluss gings dann ueber die stadt in das te papa museum. ein museum der ganz besonderen art. zum einen kostet der eintritt nichts und zum anderen gibt es dort ganz viele sachen, die nicht gerade ueblich sind fuer ein 'normales' museum, wie z.b. ein haus, das man begehen kann und in dem ein erdbeben simuliert wird, oder viele gegenstaende die es durch touchscreen zu entdecken gilt. auf dem rueckweg zum hostel haben wir uns noch den hafen angeschaut. am abend sind wir neomi, die ich in te puke kennengelernt hatte zum burger fuel (ist hier ne bekannte burgerkette) gegangen. ich habe dort einen burger mit rote beete gegessen- echt lecker. am letzten tag haben wir noch den mt. victora erklommen, weil man von dort aus einen schoenen blick ueber wellington hat. dann hiess es die faehre nach picton und gleichzeitig abschied von der nordinsel zu nehmen. in 3 stunden und einer echt schoenen aussicht sind wir dann in picton angekommen- die erste stadt auf der suedinsel. dort mussten wir leider nochmal gut ne halbe stunde mit unserem ganzen gepaeck zu unserem hostel laufen- nicht gut, aber dort war es ganz nett, das hat es wieder wett gemacht. zum fruehstueck gab es sogar selbstgebackenes brot und marmelade. und dann gings ja schon wieder weiter.... ueber den hafen und zum bus der uns nach christchurch bringen sollte. leider hatte dieser nach gut 2 stunden fahrt ne panne, aber wir konnten gluecklicherweise in einen anderen bus umsteigen. auf der fahrt haben wir in der naehe von kaikoura eine seehundkolonie und pinguine gesehen- ein schoener anblick. weniger schoen war ein bus der in der naehe von christchurch abgebrannt im seitenstreifen lag und wir spaeter in christchurch dann das dazupassende abgebrannte gepaeck gesehen haben... . heute regnet es leider schon den ganzen tag, so dass wir die meiste zeit im hostel verbracht haben und hoffen, dass es vielleicht doch nochmal aufhoert und wir hier rauskommen um ein bisschen sightseeing zu betreiben.
Samstag, 13. März 2010
roturura, te puke, tauranga, hahei, coromandel, wellington
nach dem fallschirmsprung in taupo gings am naechsten tag nach roturura- die stinkende stadt. stinkend, weil es dort heisse quellen gibt, die nach schwefel riechen. man haette dort auch ein schlammbad besuchen koennen, aber das haben wir uns gespart. stattdessen waren wir in den govertment gardens, die nur einen kleinen brunnen haben aus dem der schwefelgeruch kommt. da flo unbedingt die kiwi 360 grad fotografieren wollte sind wir dann weiter nach te puke, obwohl ich da ja eigentlich nicht mehr hinwollte. um zu unserem hostel zu kommen mussten wir noch nach taurange fahren. weil wir es leider verrafft haben nach den ebbezeiten fuer den hot water beach in hahei zu schauen mussten wir uns den 'whirlpool' im eigen geschaufelten loch entgehen lassen. darueber werde ich mich glaube ich noch ein paar tage aergern muessen. der besuch an der cathedral cove und dem hole in the rock haben die sache aber noch ein bisschen wettgemacht. in coromandel hat sich der flo dann dummerweise den zeh an einer stufe angehauen als er auf dem weg zum saunabeschauen war und kam dann angehumpelt und mit blutendem zeh in die kueche zurueck. damit hatte sich dann der saunagang erledigt gehabt. heute mussten wir ja unser autoschen wieder abgeben und auf dem weg zum flughafen haben wir noch einen abstecher in den botanischen garten in auckland gemacht(was sich aber leider nicht wirklich gelohnt hat). von auckland war es dann grade mal eine stunde flug nach wellington. dort haben wir es uns heute abend gut gehen lassen und waren beim inder essen- gesponstert von der oma!!! wellington hat einen ganz schoen boesen wind- nicht gut....
Mittwoch, 10. März 2010
hm irgendwie streikt mein blog gerade wegen den bildern...
keine ahnung was jetzt das problem mit den bildern ist, werde es aber die tage nochmal probieren...
ich hatte bei meinem letzten bericht ganz vergessen zu erwaehnen, dass wir von new plymouth (mt.taranaki) nach nationalpark village (tongariro) den forgotten world highway genommen haben. er heisst wohl so, weil dort teilweise schlecht befahrbare strassen sind, weil es dort keine tankstellen gibt und auch sonst in den letzten jahren nicht viel an veraenderung gegeben hat.
in taupo haben wir uns am ersten tag die huka falls angeschaut und heute waren wir erst in der stadt on tour und spaeter haben wir es gewagt einen skydive zu machen. ich habe mich fuer den kleinen sprung entschieden (12, 000ft) und flo fuer den grossen (15,000ft). man das war vielleicht ein gefuehl und die aussicht von oben ist einfach einmalig. morgen gehts dann schon wieder weiter...
ich hatte bei meinem letzten bericht ganz vergessen zu erwaehnen, dass wir von new plymouth (mt.taranaki) nach nationalpark village (tongariro) den forgotten world highway genommen haben. er heisst wohl so, weil dort teilweise schlecht befahrbare strassen sind, weil es dort keine tankstellen gibt und auch sonst in den letzten jahren nicht viel an veraenderung gegeben hat.
in taupo haben wir uns am ersten tag die huka falls angeschaut und heute waren wir erst in der stadt on tour und spaeter haben wir es gewagt einen skydive zu machen. ich habe mich fuer den kleinen sprung entschieden (12, 000ft) und flo fuer den grossen (15,000ft). man das war vielleicht ein gefuehl und die aussicht von oben ist einfach einmalig. morgen gehts dann schon wieder weiter...
Montag, 8. März 2010
ja wir leben noch;-) und nordinsel teil 1
endlich komme ich mal wieder dazu etwas mehr in den blog zu schreiben...
nach flos anreise ging die zeit wie nichts vorbei und ich kam nie wirklich dazu mich hinter den pc zu klemmen und euch meine/ unsere erlebnisse zu berichten.
also erstmal: uns gehts gut und wir sind schon fast wieder am ende der reisezeit auf der nordinsel (wir haben schon einige kilometer zurueckgelegt). gestartet sind wir mit unserem auto einem suzuki swift von auckland aus nach norden richtung pahia. gleich am ersten tag mussten wir wegen einem autounfall eine gravelroad(steinige, ungeterrte strasse) fahren und sind deswegen erst viel spaeter im hostel angekommen also geplant.
am naechsten morgen sind wir dann erstmal nach kawakawa( ja die haben hier sehr lustige staedtenamen) gefahren, weil dort die beruehmte hundertwassertoilette zu sehen ist. dann gings weiter hoch ans cape reinga, um den leuchturm anzuschauen und wieder ein stueck runter zu unserem hostel in kaheo- dem kaheo farm hostel, in dem der besitzer ´stephano`ein italiner eine superleckere pizza macht. nachdem wir uns entschieden hatten noch eine weitere nacht zu bleiben sind wir dann am naechsten morgen unseren ersten track gelaufen, der 5 stunden gegangen ist und der einige hindernisse miteingebaut hatte (ich sage nur schlamm, flussueberquerung).
das naechste ziel war dann raglan, einem surferoertchen mit einem abstecher ueber den waipoura forest, in dem der kauri giant tree steht und einem stop im honigcenter, in dem es den fuer neuseeland beruehmten manukahonig gibt. in raglan haben wir einem yha uebernachtet, dass alte zugabteile als unterkuenfte hat- eine lustige idee.
hamilton mit seinen gardens war dann der naechste halt. in den gardens haben wir auch einige zeit verbracht, aber bei weitem noch nicht alles gesehen.
was natuerlich zu einem besuch auf der nordinsel gehoert sind die waitomo caves, eine tropfsteinhoehle, die gluehwuermchen beherbergt, die es nur in neuseeland gibt. die caves haben wir auf der fahrt nach new plymouth besichtigt und von dort aus ging es dann am naechsten tag auf den mount taranaki (mt.egmont), wo wir uns fuer einen kleineren track entschieden hatten, weil es einem tag spaeter schon weiter nach nationalpark village ging, wo der tongariro nationalpark beheimatet ist und wo wir das tongariro alpine crossing von 8 stunden und 19,4 kilometer mitgemacht haben. und nicht zu vergessen ist der besuch im kiwipark, wo wir einen echten kiwi beobachten konnten.
so ich denke ich habe jetzt alles soweit zusammen gefasst und werde zusehen, dass die fotos in den naechsten tagen dann auch hier anzuschauen sind.
nach flos anreise ging die zeit wie nichts vorbei und ich kam nie wirklich dazu mich hinter den pc zu klemmen und euch meine/ unsere erlebnisse zu berichten.
also erstmal: uns gehts gut und wir sind schon fast wieder am ende der reisezeit auf der nordinsel (wir haben schon einige kilometer zurueckgelegt). gestartet sind wir mit unserem auto einem suzuki swift von auckland aus nach norden richtung pahia. gleich am ersten tag mussten wir wegen einem autounfall eine gravelroad(steinige, ungeterrte strasse) fahren und sind deswegen erst viel spaeter im hostel angekommen also geplant.
am naechsten morgen sind wir dann erstmal nach kawakawa( ja die haben hier sehr lustige staedtenamen) gefahren, weil dort die beruehmte hundertwassertoilette zu sehen ist. dann gings weiter hoch ans cape reinga, um den leuchturm anzuschauen und wieder ein stueck runter zu unserem hostel in kaheo- dem kaheo farm hostel, in dem der besitzer ´stephano`ein italiner eine superleckere pizza macht. nachdem wir uns entschieden hatten noch eine weitere nacht zu bleiben sind wir dann am naechsten morgen unseren ersten track gelaufen, der 5 stunden gegangen ist und der einige hindernisse miteingebaut hatte (ich sage nur schlamm, flussueberquerung).
das naechste ziel war dann raglan, einem surferoertchen mit einem abstecher ueber den waipoura forest, in dem der kauri giant tree steht und einem stop im honigcenter, in dem es den fuer neuseeland beruehmten manukahonig gibt. in raglan haben wir einem yha uebernachtet, dass alte zugabteile als unterkuenfte hat- eine lustige idee.
hamilton mit seinen gardens war dann der naechste halt. in den gardens haben wir auch einige zeit verbracht, aber bei weitem noch nicht alles gesehen.
was natuerlich zu einem besuch auf der nordinsel gehoert sind die waitomo caves, eine tropfsteinhoehle, die gluehwuermchen beherbergt, die es nur in neuseeland gibt. die caves haben wir auf der fahrt nach new plymouth besichtigt und von dort aus ging es dann am naechsten tag auf den mount taranaki (mt.egmont), wo wir uns fuer einen kleineren track entschieden hatten, weil es einem tag spaeter schon weiter nach nationalpark village ging, wo der tongariro nationalpark beheimatet ist und wo wir das tongariro alpine crossing von 8 stunden und 19,4 kilometer mitgemacht haben. und nicht zu vergessen ist der besuch im kiwipark, wo wir einen echten kiwi beobachten konnten.
so ich denke ich habe jetzt alles soweit zusammen gefasst und werde zusehen, dass die fotos in den naechsten tagen dann auch hier anzuschauen sind.
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