Freitag, 26. März 2010

nelson, marahau (abel tasman), lake rotorua, cape foulwind & punakaiki

mit so einem camper hat man das gefuehl, dass man sein kleines zuhause immer mit dabei hat. man kann irgendwo anhalten und es sich gemuetlich machen, aber gleichzeitig ist es auch immer wieder ein abenteuer. da hier aber leider der sommer so gut wie vorbei ist, ist es im camper und auch auf den campingplaetzen ziemlich kalt. und die sandflies nerven so- kleine fliegen, die man kaum sieht und wenn sie stechen juckt es wie ... .von pelorus bridge aus sind wir dann nach nelson gefahren, haben uns dort ein bisschen das staedtchen angeschaut und uns dann an den hafen gestellt und die aussicht genossen. dort hat es dann aber angefangen zu regnen und wir waren echt froh, dass wir im camper gesessen haben. nach dem schauer sind wir dann zum campingplatz am abel tasman nationalpark, wo wir den naechsten tag wandern gehen wollten. die tour auf dem abel tasman war bis jetzt einer der schoensten. wir sind morgens vom wassertaxi an einer wunderschoenen bucht abgesetzt worden und von da aus losgelaufen. die ausblicke dort waren echt der hammer und das laufen durch die vielen baeume echt angenehm.die 6 stunden kamen einem gar nicht so lange vor und wir hatten auf dem weg ein paerchen aus chemnitz kennengelernt mit denen wir dann gemeinsam gelaufen sind. auch wenn das wetter den tag vorher nicht gerade der renner gewesen ist, hat es dort ziemlich gut mitgespielt- wir hatten puren sonnenschein. ich habe doch dann tatsaechlich den verrueckten israeli, den ich aus dem hostel in auckland kannte auf dem weg durch den abel tasman wiedergetroffen- was ein riesen zufall. nach dem walk ging es dann schon wieder weiter: zum campingplatz lake roturua, auf dem wir ein paar verrueckte maedels und jungs getroffen haben, die in der nacht aber wieder gefahren sind, weil es in stroemen angefangen hat zu regnen. das sollte auch leider den ganzen tag nicht mehr aufhoeren, so dass sich unsere plaene fuer den tag veraendert haben. eigentlich wollten wir zu den pancakerocks, aber das haette sich bei dem wetter nicht gelohnt. so sind wir dann ans cape foulwind gefahren und haben dort die aussicht bei gerade nicht regenwetter geniessen koennen. auch dort gibt es die kiwi-huhnartigen tiere, die total zutraulich sind und fuer was zu fressen ganz nahe kommen. diesmal waren sogar noch kleine dabei. auch wenn es dann wieder angefangen hat zu regnen hiess es fuer uns weiterfahren. am paparoa nationalpark vorbei richtung punakaiki, wo wir dann von morgen zu den pancakerocks wollen und wo wir doch tatsaechlich auf dem campingplatz die chemnitzer wiedergetroffen haben- ich sage nur zufall...

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